Chronik

Wichtige Daten unserer Logengeschichte

Logenhaus der Schweinfurter Freimaurerloge „Brudertreue am Main“ in der Neutorstraße, zerstört im Zweiten Weltkrieg.

1868 – Gründung der Loge „Brudertreue am Main“

1933 – Zwangsauflösung der Loge und Verbot freimaurerischer Tätigkeit durch die Nazis.

1948 – Wiederbegründung der Loge „Brudertreue am Main“; sie ist die erste deutsche Loge, die nach dem 2.Weltkrieg die freimaurerische Arbeit wieder aufnimmt.

1958 – Dr. Theodor Vogel, Meister vom Stuhl der Schweinfurter Loge, gelingt der Zusammenschluß aller westdeutschen Freimaurerlogen unter dem Dach der Vereinigten Großlogen von Deutschland – VGLvD, Bruderschaft der Freimaurer, Berlin.

Die Wiederbegründung der Logen in Ostdeutschland (ehem. DDR) bleibt unter dem Diktat der KPD und der Nachfolge-Organisation SED (aus KPD und Ost-SPD) bis zur Wiedervereinigung 1989 verboten.

1993 – Mitglieder der Schweinfurter Loge gründen die Loge „Georg Liberalitas“ in Meiningen/Thüringen.

2018 – Jubiläum zum 150-jährigen Bestehen der Schweinfurter Loge „Brudertreue am Main“